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"Nobody Wants to Read Your Sh*t" v. Steven Pressfield, für kurze Zeit kostenlos

"The War of Art" v. Steven Pressfield hatte ich schon gelesen, und sein Buch "Turning Pro" setzte dem Ganzen nochmal einen praxisrelevanten Bezug hinzu. Beide Bücher haben mir sehr gefallen, deshalb bin ich schon gespannt auf sein aktuelles Buch, "Nobody Wants to Read Your Sh*t".

Wer eines der beiden früheren Werke gelesen hat, wird sich freuen über die Gelegenheit sein aktuelles Buch kostenlos zu erhalten, da es an "The War of Art" anknüpft.

 

Meine Site mit modernem Layout

Heute habe ich meine Site von fester Größe auf responsible geändert. Man könnte es auch mobile friendly bezeichnen.

Meine Site läuft auf Drupal 7, einem CMS, mit dem man so gut wie alles umsetzen kann, was man will. Und es gibt eine Vielzahl an fertigen Themes, mit dem man seine eigene Site einkleiden kann.

Da ich unter vielen Interessen auch das Sitebuilding habe, will ich natürlich auch mein Theme selber machen. Bisher habe ich Tarski genommen, was allerdings eine feste Größe hatte, und auf einem Smartphone einfach nicht verwendbar war, da man ständig hin und her scrollen musste.

Seid längerem beschäftige ich mich mit dem Theme Omega Version 4 und habe nun dieses in Verwendung. Für's erste habe ich das Layout, die Typographie, sowie die Farben von Tarski übernommen. So sieht meine Site genauso aus wie vorher, ist nun aber sich anpassend an die Größe des Displays.

Wer die Site auf einem Desktopdisplay betrachtet, kann durch Veränderung der Größe des Browsers sehen, wie sich das Layout anpasst. Auf einer Größe eines Smartphones versetzt sich die Sidebar sogar unter den Content-Bereich um soviel wie möglich Platz für den Hauptinhalt zu lassen.

Halten Sie die Reihe geschlossen

Um in irgendetwas besser zu werden muss man es üben, am besten jeden Tag. Auch, wenn es um Gewohnheiten geht (Rauchen? Lange im Bett liegen? Vorsichherschieberitis?), ist es gerade am Anfang wichtig, jeden Tag daran zu arbeiten.

Um sich dafür besser motivieren zu können, jeden Tag etwas zu tun um vorwärts zu kommen, besser zu werden, sich zu entwicklen, kann man eine schöne Kalender-Technik verwenden.

Man nimmt sich am besten einen Kalender, den man an die Wand hängen kann, wo man mindestens einen Monat auf einen Blick hat.

Sobald man seine Aufgabe an diesem Tag erledigt hat, nimmt man einen dicken grünen Stift und malt ein Smiley in den Kalendertag. Nach ein paar Tagen sieht man seinen Weg in Form einer frohen Kette, wie bei einer Lichterkette. Und genauso, wie das Auge gerne mitisst, liebt es das Auge, wenn eine Form eine schöne Gestalt hat. Und die Kette sieht schöner aus, wenn sie durchgehend ist.

Und mit jedem Tag wird die Kette länger. Und wenn es Ihnen genauso geht wie mir, dann werden auch Sie spüren, dass Sie die Kette nicht unterbrechen wollen. Und es schmerzt Sie, wenn sie eine Lücke entstehen lassen.

Diese Technik nutzte ich schon für verschiedene Bereiche. Zeitlich kürzere, wie z.B. meine Steuererklärung, oder auch längere, z.B. beim Lernen für einen Prüfungsblock während meines Studiums oder als ich eine Gewohnheit loswerden und eine neue aufbauen wollte.

Für etwas, was ich sowieso sehr gerne mache, z.B. besser werden beim argentinischen Tango oder ein Buch zu lesen um mich geistig weiter zu entwickeln, brauche ich diese Technik nicht, denn da kann ich es eh nicht erwarten aufzustehen und zu üben oder zu lesen.

Auf die beschriebene Art ist es leichter am Fortschritt in jenen Bereichen und Aufgaben zu arbeiten, wo stetige kleine Schritte möglich oder notwendig sind. Denn man kann nicht alles im Hau-Ruck Verfahren erledigen.

Auch der längste Weg beginnt nicht nur mit dem ersten Schritt, sondern man kommt auch nur mit weiteren vorwärts. Viele Schritte bilden einen Weg, mögen sie auch noch so klein sein.

In welchem Bereich eingesetzt, würden Sie durch diese Technik am meisten profitieren?

Warum Sie glücklicher sind, wenn Sie mit Ihren Gedanken ganz bei Ihrer aktuellen Tätigkeit sind

 

In diesem Vortrag geht es um die Frage ob wir glücklicher sind wenn wir uns auf das was wir tun konzentrieren oder mit unseren Gedanken woanders sind.

Versuchspersonen wurde während des Tages öfters folgende Fragen gestellt:

Wie fühlen Sie sich auf einer Skala von sehr schlecht bis sehr gut?

Was tun Sie gerade? Auf einer Liste mit 22 verschiedenen Aktivitäten, inclusive Dinge wie Essen, Arbeiten und Fernsehn schauen.

Und schließlich eine Frage zum wandernden Geist :

Denken Sie gerade über etwas anderes nach, als das, was Sie gerade tun?
Die Person konnte anworten "Nein" - d.h. in anderen Worten "Ich bin ganz bei meiner Tätigkeit" - oder "Ja" - also "Ich denke gerade an was anderes". Und das Thema solcher Gedanken konnte angenehm, neutral oder als unangenehm eingestuft werden.

Schauen Sie sich den Vortrag an, und Sie erfahren, wie weit ein wandernder Geist unsere Stimmung negativ beeinflusst, selbst wenn unser Geist in angenehmen Themen wandert.

Sie sehen nicht alles, was Sie sehen. Wie Aufmerksamkeitslenkung uns blind macht.

Die Fähigkeit sich auf etwas konzentrieren zu können um eine Aufgabe zu erledigen, ist wichtig für uns. Z.B. um die Frage "Wieviele Ballwechsel gibt es?" beantworten zu können.

Das uns diese Fähigkeit auch zum Nachteil gereichen kann, zeigt dieses Video. Es beinhaltet eine erweiterte Version des von mir schon bekannten "Monkey Business Illusion"-Effektes, weswegen ich trotz Vorkenntnis wider Erwarten drauf reingefallen bin.

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